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Was ist dein Lieblingfutter?

Wo jagst du am liebsten?

Gehst du öfter in die Kirche?

Wo wohnst du?

Wohnst du allein oder mit deiner Familie/Freunde?

Bist du eher ein Beziehungsmensch oder Einzelgänger?

Findest du, dass vor dem ersten Date die Männer die Frauen ansprechen sollen oder umgekehrt?

Wie viele Kinder möchtest du haben?

Wie könntest du deinen Style beschrieben?

Was für Superkraft hast du?

Wie lange lebst du?

Wie könnte man deine Persönlichkeit beschreiben?

Was für Fledermaus bist du?

Abendsegler

©Foto: Stiftung Fledermausschutz

Die Abendsegler sind sehr soziale, nette Tiere. Wohnen in Baumhöhlen und deswegen können leider leicht Baumschnittopfer werden. Sie wohnen immer in Kolonie, im Sommer und in der Paarungszeit in kleineren Gruppen (20-30 Tiere), im Winter sogar 200-300 Tiere gemeinsam. Sie kuscheln miteinander sehr gern, haben aber eine klare Rangordnung. Die dominanten Tiere sitzen am Rücken den anderen.

Meistens sind Männchen und Weibchen getrennt, außer in der Paarungszeit, da bilden Harems mit einem dominanten Männchen und mehreren Weibchen. Die Männchen locken die Weibchen mit ihren „schönen“ Gesang und stinkenden Feromonen. Und ja, die Abendsegler stinken immer fürchterlich.

Möchtest du über die heimischen Fledermäuse mehr erfahren? Melde dich an meinem Fledermausworshop an! Ab 5 Personen ist auch ein Individualtermin möglich. Auch für Erwachsene.

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Bartfledermaus

©Foto: Andreas Zahn

Die Bartfledermäuse sind klein, süß, flauschig aber unglaublich launisch und zickig. Vom Verhalten her sind ähnlich zu den bösesten alten NachbarInnen. 😀 Denen passt nie was. Deswegen bilden sich auch keine großen Kolonien. Sie sind meistens einzeln oder in kleinen Gruppen unterwegs. Sie sind aber sehr nützlich für uns Menschen, sie befreien uns von 1000-2000 Gelsen jede Nacht!

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Hufeisennase (Hufi)

©Foto: Hoehlentier

Die Hufeissennasen sind besondere Arten auch zwischen den Fledermäusen. Sie sind leise und schüchterne Kirchenturmbewohner. Wohnen meistens in sehr große Kolonien mit mehrere hunderte bis tausende Tiere. Sie haben einen besonderen Nasenaufsatz (was die Glattnasen nicht), dadurch können über die Nase Ultraschallaute ausgeben, „über die Nase sprechen“. Diese Fähigkeit ist sehr nützlich, sie können im Flug gleichzeitig fressen und orientieren. Die Hufeisennasen haben ein besonderes Flugbild, flattern filigran, wie Schmetterlinge. Die Weibchen haben vier Brustwarzen, davon zwei „richtigen“ zum Säugen und zwei Haftzitzen. Da können sich ihre riesige Babies festhalten. Sie bringen meistens Zwillinge, selten aber auch Drillinge auf die Welt. Die Babies sind riesengroß, haben 1/3 Körpergewicht ihrer Mütter.

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Langohr

©Foto: Eckhard Grimmberger

Langohrfledermäuse sehen sehr lustig aus mit ihren riesigen Ohren und haben immer einen fröhlichen Gesichtsausdruck. Die Ohren sind fürs Jagen am Boden perfekt geeignet. Sie sind Baumhöhlenbewohner, bilden kleinere Gruppen mit 20-30 Tiere. Sie sind sehr schüchtern und empfindlich auf die Umgebungsveränderungen.

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Mausohr

©Foto: Andreas Zahn

Mausohre sind unsere größten heimischen Fledermäuse mit einer Flügenspanne von 30 cm. Sie sind sehr gute, kräftige Jäger, die uns von Schädlingen wie Mai- und Junikäfer befreien. Sie können dank an den großen Ohren auch am Boden jagen und nach Laufkäfer nachlaufen. Sie wohnen in großen Kolonien aus mehreren tausenden Tieren im Kirchenturm. Sie mögen kein Licht und ziehen aus Kirchentürmer aus, die zu stark beleuchtet sind. Von den Mausohren gehen die Glaubensätze mit den lichtscheuen Vampiren aus.

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Mückenfledermaus

©Foto: Stiftung Fledermausschutz

Mückenfledermäuse sind unsere kleinsten heimischen Fledermäuse. Sie haben das Körpergewicht von etwa 3g und passen leicht in einer Zündholzschachtel hinein. Wie schon der Name der Art erratet fressen hauptsächlich Mücken/Gelsen. Sie sind Spaltenbewohner und perfekt an der urbanischen Umgebung angepasst. Sie sind überhaupt nicht lichtscheu, jagen gern herum den Straßenlaternen und wohnen fast bei jedem Haus in irgendeinem Spalte. Sie bilden kleinere Gruppen aus 20-30 Tiere.

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Mopsfledermaus

©Foto: Andreas Zahn

Die Mopsfledermäuse haben ein sehr lustiges Gesicht ähnlich zu der namengebenden Hundeart. Dieses Gesichtsaufbau ist perfekt geeignet für den Jagd im Wald. Mopsfledermäuse fressen hauptsächlich Nachtfalter. Was Wohnort betrifft, sind Mopsfledermäuse die „Looser“ der Fledermäuse. Sie nehmen den Platz zum Schlafen und Überwintern, was von den anderen übrigbleibt. Sie sind oft im Wald oder in Gärten unter den Baumrinden zu finden. Dementsprechend sind Mopsfledermäuse überhaupt nicht wählerisch, nehmen auch gern Ersatzquartiere – Fledermausbretter an. Sie sind sehr hart im Nehmen, können bei der Überwinterung auch Minusgrade überstehen.

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